PET (Polyethylenterephthalat) ist leicht, steif, fest,
bruchsicher. Es ist aromadicht und durchsichtig wie Glas. Ein ideales
Material für Getränkeflaschen. Die gesammelten und vermahlenen
PET-Flaschen sind ein gefragter Grundstoff zur Herstellung einer
ganzen Reihe unterschiedlicher Produkte.
HDPE
(High Density Polyethylen) ist härter und steifer als LDPE.
Es verträgt höhere Temperaturen und ist gegen Chemikalien
extrem beständig. Verwendet wird es für alle möglichen
Flaschen (Shampoo, Waschmittel etc.) sowie für Kanister, Kübel
und Getränkekisten.
LDPE
(Low Density Polyethylen) ist der für Verpackungen am häufigsten
verwendete Kunststoff. Er wird für alle Arten von Folien (z.B.
für Plastiksackerl) eingesetzt. LDPE ist sehr beständig
gegen Chemikalien, läßt Wasserdampf kaum durch, ist geruchlos
und geschmacksneutral.
PP
(Polypropylen) ist öl- und fettbeständig. Es hat eine
sehr geringe Durchlässigkeit für Wasser- und Sauerstoff.
Damit eignet es sich als Verpackung für Margarine, Speiseöle,
Mayonnaise, Ketchup, Senf, Salatdressings, Salzgebäck und Backwaren.
Auch sind meist die Verschlüsse von PET- und HDPE-Flaschen
aus Polypropylen.
PS
(Polystyrol) wird als Verpackung vor allem für Joghurt-,
Rahm- und Schlagobersbecher verwendet.
EPS
(Expandiertes Polystyrol) ist unter der Bezeichnung Styropor
bekannt. Als Verpackungsmaterial schützt es zerbrechliche bzw.
stoßempfindliche Produkte und Geräte.

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